SULMTALER das Original
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Der krönende Höhepunkt einer Wiederauferstehung

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Slow Food nimmt das original Sulmtaler in die Arche des Geschmacks auf.

15. Oktober 2007, ein wichtiges Datum in der bewegten Geschichte eines großen Steirers.
Beinahe ausgerottet und fast in Vergessenheit geraten startet das original Sulmtaler Hendl mit heutigem Tag seinen neuen Höhenflug in die Sphären des bewussten Genusses.

Ursprünglich, stolz und fein fordert es seinen angestammten Platz in der Welt der Kulinarik als "das Kaiserhuhn" zurück und dass dem Sulmtaler dieser Platz zusteht finden auch die Genussexperten von Slow Food. Nicht umsonst wird dieser Naturrasse am Tag ihrer Wiedereinführung die Ehre zuteil, in die Arche des Geschmacks aufgenommen zu werden.

Die Aufnahme des original Sulmtaler Hendls in die Arche des Geschmacks ist weit mehr als nur eine Auszeichnung. Es ist die Darstellung der Wertschätzung für ein besonders Produkt, dessen große kulinarische Vergangenheit bereits Fürsten- und Königshäusern Hochachtung abrang. Es ist eine Hommage an jene Enthusiasten, die sich um die Erhaltung und Wiederbelebung althergebrachter kulinarischer Traditionen und Rassen bemühen und es ist eine Ehrung der Landwirte im Naturpark Südsteirisches Weinland, welche aus den Erfolgen der Vergangenheit ihr Potential für die Zukunft schöpfen.

Sulmtaler auf der Slow Food Website 

Slow Food - Bewahrung des Recht`s auf Genuss

Slow Food ist eine Bewegung von und für Menschen, die das Geruhsame, Sinnliche und Bodenständige bewahren wollen. Da jeder Mensch Anspruch auf Genuss und einen bewussten Lebensstil hat, nennt sich Slowfood auch "Internationale Bewegung zur Wahrung des Rechts auf Genuss".

Carlo Petrini, der Gründer von Slowfood, erlebte - so wie viele andere Menschen -, dass früher einmal äußerst geschmackvolle, aber zugleich einfache Lebensmittel wie z.B. der Paradeiser (hochdeutsch "Tomate") durch die industrielle Massenproduktion an Geschmack verloren haben und Menschen, die sich von regionalen Produkten ernähren wollen, diese oft gar nicht mehr so leicht in den Supermärkten finden. "Genuss" meint in diesem Sinn den Genuss von guten, qualitativ hochwertigen Nahrungsmitteln, die in einer sauberen Umwelt unter natürlichen Bedingungen wachsen und hergestellt und fair gehandelt werden, sodass alle - Bauer, Händler, Endverbraucher und, wenn eingebunden, auch der Gastwirt, auf ihre Rechnung kommen und weiterhin Freude an ihrer Arbeit haben.

Daher geht es Slowfood um die Verteidigung der biologischen Vielfalt, der Kulturen, des Handwerks und der Ernährungstraditionen, sowie auch um die Erhaltung der historischen, künstlerischen und landschaftlichen Güter der Orte des Genusses -  wie z.B. Kaffeehäuser, Konditoreien, Gasthäuser, Handwerksbetriebe.

Durch Informationsarbeit, Verkostungen und Geschmacksschulungen wird bei Kindern und Erwachsenen ein Bewusstsein für Qualität, Aroma, Duft und Geschmack geweckt. Slowfood fördert dadurch kleine Betriebe, bodenständige Gastronomie und naturnahe, regionaltypische Lebensmittel. Die Slowfoodmesse "Salone del Gusto" in Turin ist eine Großveranstaltung, um ein möglichst großes Publikum mit den Zielen von Slowfood auf genussvolle Weise vertraut zu machen.

Weitere Informationen zu Slowfood in Österreich finden Sie auf der Internetseite www.slowfoodaustria.at

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